Schachklub Wernau e.V.

Achtungserfolg für Wernau II

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Meinhard Matzeit hat gute Laune. Er gewann
unerwartet gegen Nürtingen

28.11.2022. Unerwartet stark spielte die zweite Wernauer Schach-Mannschaft in der Bezirksliga bei Nürtingen II. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt holte der Außenseiter nun ein 4:4-Unentschieden. Sensationelles spielte sich an den ersten beiden Brettern ab. Der Wernauer Cahit Yildiz gewann gegen den oberligaerprobten Nürtinger Abdulhamit Gündogdu. Dabei hat Cahits Gegner rund 300 Wertungspunkte mehr auf dem Konto - das entspricht einem Unterschied von ein bis zwei Spielklassen. Dasselbe Kunststück gelang dem Wernauer Meinhard Matzeit an Brett zwei gegen den Nürtinger Michael Doll. Auch Doll hat 300 Wertungspunkte mehr als der Wernauer Matzeit und spielte schon in der Verbands- und Oberliga. Weitere Siege für Wernau holten Marco Fiala und Willy Petkof (kampflos). [weiter] weiter

Alexander Marquardt verstärkt Verbandsliga-Team

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Neuzugang Alexander Marquardt (rechts) beim
Trainingsspiel gegen den SKW-Vorsitzenden Serkan Yildiz

21.11.2022. Der Schachklub Wernau freut sich über einen starken Neuzugang. Der 38-jährige Alexander Marquardt wurde für das Verbandsliga-Team nachgemeldet. Der Kontakt kam eher zufällig zustande. Alexander wuchs in Sachsen auf, spielte beim Schachverein 1919 Grimma in der 1. Landesklasse. Er studierte Maschinenbau-Ingenieur an der TU Dresden und zog 2011 für seine erste Arbeitsstelle nach Baden-Württemberg. Inzwischen arbeitet Alexander bei Mercedes als Entwicklungs-Ingenieur. Im Schach hat sich das neue SKW-Mitglied bis zu einer Wertungszahl von 2100 hochgearbeitet, das entspricht der Stärke eines durchschnittlichen Oberligaspielers. In Wernau wird Alexander das Verbandsliga-Team am vierten Brett bereichern. [weiter] weiter

Rückschlag in Verbandsliga Ulm - Wernau 4,5:3,5

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Josef Gheng spielte gegen Ulm überragend

16.11.2022. Eine unnötige Niederlage musste der Schachklub Wernau im Auswärtsspiel beim ehemaligen Oberligisten Weiße Dame Ulm hinnehmen. Nach einer 2:0-Führung verlor man nach fünf Stunden Spielzeit noch mit 3,5:4.5. Eine überragende Partie zeigte einmal mehr Wernaus Top-Spieler Josef Gheng. Am Spitzenbrett überrollte er den Ulmer Frank Fleischer mit einem unkonventionellen Bauernsturm am Königsflügel. Dabei schnürte er den Gegner völlig ein, alle schwarzen Leichtfiguren (Springer, Läufer) standen zusammengeballt auf der letzten und vorletzten Reihe. Nach gerade einmal zwanzig Zügen war ein Turmverlust durch einen eindringenden Springer zwangsläufig, zudem boten sich Matt-Chancen beim bewegungsunfähigen schwarzen König. [weiter] weiter

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